Eigenfetttransfer

Durch den Einsatz von körpereigenem Fett kann schonend und ohne den Einsatz von Fremdmaterialien eine Körperformung erfolgen. Fettgewebe eignet sich zum Beispiel hervorragend zur Brust- und Povergrößerung sowie zur Behebung von größeren Hautdellen und Narben. Auch verjüngende und formgebende Therapien im Gesicht sind mit der Anwendung von körpereigenem Fett möglich. Die Narben sind dabei kaum sichtbar und die Ergebnisse sind langanhaltend. 

Wie läuft die Operation für den Patienten ab?

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Am OP- Tag erfolgt die Anzeichnung der abzusagenden Areale an der stehenden Patientin. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, letzte Fragen mit dem Chirurgen zu klären. Danach wird die Patientin von unserem Anästhesie-Team in den OP-Saal gebracht und es wird mit den Vorbereitungen für die Vollnarkose begonnen. Sobald die Patientin schläft, wird das OP-Gebiet steril abgewaschen und der Arzt bringt bis zu neun Liter Tumeszenzlösung in das Gewebe ein. Nach einer kurzen Einwirkzeit beginnt die Absaugung mit dem PAL-System. Es handelt sich hierbei um Vibrationskanülen, die die Fettzellen schonend mit Hilfe eines Unterdrucks entfernen. Zum Ende der OP wird durch den Chirurgen eine kurze Lymphdrainage durchgeführt. Ggf. kommen zu diesem Zeitpunkt auch Straffungsverfahren wie z. B. Renuvion zum Einsatz. Nachdem das Kompressionsmieder angezogen wurde, wacht die Patientin auf und wird in den Aufwachraum und anschließend auf die Station gebracht.

Wie lange dauert ein chirurgischer Eingriff zur Eigenfettübertragung?

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dieses Prozedere dauert circa 120 Minuten

Welche Risiken gibt es bei diesem Eingriff?

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Öl-Zysten, Fettembolie, Asymmetrie, Unter-/ Überkorrektur.

Wie wird die Operation durchgeführt?

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Abgesaugtes Fett wird aufbereitet und dosiert und zielgerichtet in das Empfängergebiet (z. B. Gesäß oder Brust) injeziert.

Wie viel kann dieses Eingriff kosten?

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Diese Operation beginnt mit €5.500